Die Kanzlei Recht & Steuern Ina Reese ist eine Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Harrislee bei Flensburg. Inhaberin ist Ina Reese, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht. Die Kanzlei berät Privatpersonen und Unternehmen in Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und weiteren Rechtsgebieten.
Steckbrief der Kanzlei Recht & Steuern Ina Reese
- Name: Kanzlei Recht & Steuern Ina Reese
- Rechtlicher Name laut Impressum: Recht & Steuern Ina Reese
- Art: Rechtsanwaltskanzlei
- Inhaberin: Ina Reese, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht
- Gegründet: 2000
- Sitz: Werkstraße 8, 24955 Harrislee
- Telefon: +49 (0)461 4808 625
- E‑Mail: rechtsberatung@kanzlei-reese.de
- Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr
- Rechtsanwaltskammer: Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer, Schleswig
- Berufshaftpflichtversicherung: ERGO Versicherung AG, Düsseldorf
- Website: reese.platformer.net
Leistungen der Kanzlei Recht & Steuern Ina Reese
Die Kanzlei bietet Beratung in Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Forderungsmanagement, allgemeinem Zivilrecht, Arbeitsrecht, Mietrecht und Umwandlungsrecht. Einen Überblick gibt die Seite Leistungen.
Im Steuerrecht und Steuerstrafrecht berät die Kanzlei bei steuerlichen Auseinandersetzungen mit dem Finanzamt und bei steuerstrafrechtlichen Verfahren. Im Handels- und Gesellschaftsrecht begleitet sie Unternehmen, dazu kommt eine gesonderte Seite zum Umwandlungsrecht. Für Unternehmen und Privatpersonen bietet die Kanzlei außerdem Forderungsmanagement, Beratung im Arbeitsrecht, im gewerblichen und privaten Mietrecht sowie im allgemeinen Zivilrecht an.
Steuerberatung bei Recht & Steuern Ina Reese
Auf der Seite Steuerberatung Flensburg beschreibt die Kanzlei zusätzlich laufende Finanzbuchführung, Steuererklärungen, Jahresabschlüsse und Begleitung bei Betriebsprüfungen. Nach Angabe der Website kommen steuerliche Gestaltung und rechtliche Absicherung aus einer Hand, weil Ina Reese zugleich Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht ist. Im Impressum ist sie als Rechtsanwältin eingetragen, eine Steuerberaterkammer nennt das Impressum nicht. Die Kanzlei ist Mitglied im Steuerberaterverband Schleswig-Holstein.
Inhaberin und Zulassung
Ina Reese ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Steuerrecht. Sie ist bei der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer in Schleswig zugelassen. Die Kanzlei gründete sie 2000. Nach Angabe der Website ist sie zudem Mitglied im Deutschen Anwaltverein.
Zielgruppe und Einsatzgebiet
Die Kanzlei berät nach eigener Angabe Privatpersonen, Freiberufler, Einzelunternehmer sowie Personen- und Kapitalgesellschaften. Der Sitz liegt in Harrislee bei Flensburg, die Website nennt Flensburg und die Umgebung als Einsatzgebiet.
Webseite Inhaltsverzeichnis
Beiträge
- Rentenbesteuerung 2025: 72 Prozent der Rentenleistungen einkommensteuerpflichtig
- Formfehler bei Kündigung: Zweiwochenfrist und Personalratsanhörung entscheiden über Wirksamkeit
- BGH zur Mietpreisbremse: Auskunftspflichtverletzung beim Vormieter schadet Nachfolgemietern nicht
- Umsatzsteuer bei Krankenfahrten: Was Taxi- und Mietwagenunternehmer wissen müssen
- Schlussabrechnung versäumt: Gericht bestätigt vollständige Rückforderung der Coronahilfen
- Erholungsbeihilfe: Steuerfreier Urlaubszuschuss für Arbeitnehmer und Chefs
- Betriebliche Gesundheitsförderung: Was Arbeitgeber steuer- und beitragsfrei leisten können
- Niedersachsen: Höhere Steuerfreibeträge für ehrenamtliche Ratsmitglieder ab 2026
- Homeoffice und Mobilarbeit: Was Arbeitgeber und Beschäftigte wissen müssen
- BGH: Arbeitnehmer im Gemeinschaftsbetrieb werden für Drittelbeteiligung nicht zusammengezählt
- Vorsteuerabzug aus Anwaltskosten: BFH stärkt Rechte von Unternehmern bei gescheiterter Tätigkeit
- Umsatzsteuer: Werklieferung oder Werkleistung , warum die Abgrenzung so fehleranfällig ist
- Erbschaftsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht: Zwei Verfahren im August 2026
- Hitzeschutz am Arbeitsplatz: Fünf Irrtümer, die Arbeitgeber teuer zu stehen kommen können
- Gebäudemodernisierungsgesetz: Das neue Heizungsrecht gilt ab sofort
- BFH: Rettungssanitäter-Ausbildung gilt nicht als Erstausbildung beim Kindergeld
- Krank im Urlaub: Was Arbeitnehmer wissen müssen
- Kindergeld: Rettungssanitäter-Ausbildung gilt nicht als Erstausbildung
- Firmenfitness und Steuern: Was Arbeitgeber jetzt wissen müssen
- Eigenbedarfskündigung: Grüne wollen Vermieterrechte deutlich einschränken
- BGH: Absenkungsbeschluss in der WEG ist selbstständig anfechtbar
- Coronahilfen: VG Würzburg lehnt neue Fixkosten in der Schlussabrechnung ab
- BGH: Versehentlich an Ex-Kollegen gesendete Nachricht begründet DSGVO-Schadensersatz
- BFH: Diese Steuerverfahren sollten Unternehmer und Arbeitnehmer jetzt kennen
- Steuerreform 2027: Was das Regierungsprogramm für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bedeutet
- BAG: Fehler in der Massenentlassungsanzeige machen Kündigungen nicht automatisch unwirksam
- Kirchensteuer 2026 in Baden-Württemberg: Was Arbeitgeber und Steuerpflichtige wissen müssen
- Lärm im Mehrfamilienhaus: Wann Mieter mindern und Vermieter kündigen dürfen
- Frühstartrente: Staatliche Einzahlungen in die Altersvorsorge schon ab dem Kindesalter
- Scheinvaterschaften: Neues Gesetz macht Missbrauch schwerer
- Kulturkostenzuschuss der öffentlichen Hand: Umsatzsteuer fällig
- Denkmal-AfA bei GbR-Auflösung: Verbliebener Gesellschafter darf voll abschreiben
- Nettolohnoptimierung: Wann steuerfreie Arbeitgeberleistungen wirklich anerkannt werden
- BMF klärt Voraussetzungen der körperschaftsteuerlichen Organschaft
- Krank im Urlaub: Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber wissen müssen
- Neue Regeln für Stromkosten bei Dienstwagen: Was ab 2026 gilt
- Betriebsaufgabe erst bei Veräußerung der wesentlichen Betriebsgrundlagen
- Weinbaubetriebe ohne Buchführung: Pauschalen für Betriebsausgaben 2024/2025
- Rentenreform 2027: Was Arbeitgeber jetzt über Minijobs, Altersteilzeit und Co. wissen müssen
- Insolvenz während Überbrückungshilfe: Kein Anspruch auf Auszahlung oder Nachzahlung
- Steuern im internationalen Vergleich: Deutschland bei Unternehmensbesteuerung weit vorne
- Neue Fragebögen zur Umsatzsteuer für ausländische Unternehmer ab 2026
- Grundsteuer: Kernsanierung setzt das Baujahr neu , und das hat Folgen
- Kryptowerte im Visier des Fiskus: Automatischer Datenaustausch kommt
- BGH: Wohnungseigentümer haben Anspruch auf Genehmigung einer Klimaanlage
- Reskilling-Programme im Arbeitsrecht: Wo freiwillige Weiterbildung zur Versetzung wird
- Teilkrankschreibung kommt: Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer ab 2028 wissen müssen
- Homeoffice und Mittagspause: Wann gilt der Unfallversicherungsschutz?
- Betriebsratsvergütung: Was Arbeitgeber und Betriebsräte wissen müssen
- Landwirtschaftliche Flächen einer Kapitalgesellschaft kein Verwaltungsvermögen bei Schenkung
- Unverbriefte Aktien in der Familien-AG: So klappt die Übertragung sicher
- Deutsch-Russisches Doppelbesteuerungsabkommen wird ab 2027 ausgesetzt
- Überbrückungshilfe: Wenn die 51-Prozent-Grenze zur Rückzahlung zwingt
- Betriebsprüfungsbericht übersehen: Finanzamt darf bestandskräftigen Bescheid trotzdem ändern
- BFH: Keine Grunderwerbsteuer-Befreiung bei Erbauseinandersetzung ohne herrschendes Unternehmen
- BFH: Kein direkter Lohnsteuer-Erstattungsanspruch bei falschem Steuereinbehalt
- BFH zur Grenzgängereigenschaft: Wann Nichtrückkehrtage den Schweizer Steuervorteil kosten
- Antragsloses Kindergeld: Bundestag beschließt automatische Auszahlung ab 2027
- Verluste aus Flugzeugvermietung steuerlich anerkannt: FG Düsseldorf stärkt Vermieter
- BFH-Entscheidungen vom 9. Juli 2026: Was Arbeitnehmer, Grenzgänger und Unternehmen wissen sollten
- EU-Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland ein: Dividendenbesteuerung auf dem Prüfstand
- BGH stärkt Rechte des Vertragserben bei lebzeitigen Schenkungen des Erblassers
- Kindergeld nach dem Brexit: BFH klärt, wann EU-Koordinierungsrecht noch gilt
- Umsatzsteuer bei elektronischen Dienstleistungen aus Drittländern
- Kindergeld nach dem Brexit: Wann gilt noch EU-Koordinierungsrecht?
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- BMF ändert Auffassung: Arbeit auf Hochsee-Schiffen unter deutscher Flagge gilt steuerlich nicht mehr als Inland
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- A1-Bescheinigung: Was sich bei Auslandsentsendungen ab 2028 ändert
- Künstlersozialabgabe steigt 2027 auf 5 Prozent
- Wertpapiere im Betriebsvermögen: Wann eine steuerliche Abschreibung mehr schadet als nützt
- Gemeinnützigkeit: BMF aktualisiert wichtige Verwaltungsregeln zur Abgabenordnung
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- BFH: Kartellbuße als außerordentlicher Aufwand bei Unternehmensbewertung für Schenkungsteuer
- Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften: FG Hamburg präzisiert Voraussetzungen für wirtschaftliche Identität
- Wohnungsrecht statt Vermietung: FG Hamburg versagt Verluste aus Vermietung und Verpachtung
- Aussetzungszinsen 2014 bis 2018: FG Münster hegt ernstliche Verfassungszweifel
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- BFH-Urteile vom 2. Juli 2026: Grundsteuer, Grunderwerbsteuer und Treuhand im Fokus
- Neuntes Steuerberatungsgesetz: Was sich ab 2026 und 2027 ändert
- Versäumte Klagefrist beim Finanzgericht: Wann das Gericht selbst Mitschuld trägt
- Hurdle-Shares: Wann Mitarbeiterbeteiligungen zu Arbeitslohn werden
- Kindergeld trotz möglicher Auslandsansprüche: Familienkasse trägt die Beweislast
- BAG verhandelt: Müssen Teilzeitkräfte für Mehrarbeit schlechter bezahlt werden?
- Grunderwerbsteuer: Doppelte Steuerpflicht bei Treuhandgestaltungen an Grundstücksgesellschaften
- BFH: Steuerfahndung nach Fristablauf stoppt Verjährung nicht mehr
- BFH: Wiedereinsetzung bei fehlerhafter elektronischer Klageübermittlung
- BFH: Gericht muss auf Formmangel bei elektronischer Klageeinreichung hinweisen
- Spekulationsfrist bei Immobilienverkauf: Es kommt auf den Notartermin an, nicht auf die Eigentumsübertragung
- BFH: Finanzgericht muss tatsächliches Klagebegehren ermitteln
- BFH: Kartellbuße erhöht den Unternehmenswert bei Schenkung
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